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Eise Wahlprogramm

ZESUMME LIEWEN AN EISER GEMENG

  • Sécherheet
  • Propretéit
  • liewenswäert Gemeng
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‡SENIORENRESIDENZ

Dies ist ein Herzstück unseres Wahlprogramms. Seit 2011 setzen unsere Vertreter Patrick Krings und Romain Becker sich dafür ein. Bei der LSAP und den Grünen stößt das auf taube Ohren. Diese Seniorenresidenz wird so schnell wie möglich realisiert, warum nicht in einem PPP (Privat Public Partnership)? Die DP wird eine liberale Seniorenpolitik umsetzen.

Das seniorengerechte Wohnen beinhaltet vor allem auch, dass die Senioren ein wahres Mitsprache- und Mitbestimmungsrecht bei den ihnen angebotenen Dienstleistungen haben. Die Senioren von Tetingen und Kayl sollen weiterhin aktiv am Leben in unserer Gemeinde teilnehmen. Es werden sowohl betreutes Wohnen als auch Altersp ege angeboten und diese sind für jedermann bezahlbar. Die Senioren aus der Gemeinde haben einen Platz in ihrer Heimatgemeinde in ihrem gewohnten Umfeld, nahe bei Familie und Freunden verdient. Es ist verantwortungslos von unserer Gemeindeführung, dass durch den Mangel an Angebot viele unserer Mitbürger, die einen sehr hohen Bedarf an P ege und Betreuung haben, lange Wartezeiten in Kauf nehmen müssen und oft leider nur in entfernten Einrichtungen, oft sogar im Ausland, eine Unterkunft nden.

‡VITALHOME: Wir erinnern daran, dass die DP in der Mitverantwortung schon den Bau dieser Einrichtung ermöglicht hatte. Auch hier muss die Gemeinde ihren Beitrag leisten um die Infrastrukturen und das Angebot auf den heutigen Standard zu bringen. Das Vitalhome ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil unserer Seniorenpolitik.

‡ZUSAMMENLEBEN: Das Miteinander von Generationen, Nationalitäten und Religionen wird gestärkt. Die lokalen Vereine bekleiden hier eine äußerst wichtige Rolle, denn gemeinsame kulturelle, sportliche oder sonstigen Aktivitäten erleichtern die Integration um ein Vielfaches. Natürlich sind auch hier Schule, Jugendhaus und die Politik gefragt.

‡ALTERS- UND BEHINDERTENGERECHTE INFRASTRUKTUREN: Unser öffentlicher Raum wird hier neu gestaltet z.B. durch die Absenkung von Bürgersteigen bei Zebrastreifen. Der Rufbus muss diesen Anforderungen ebenfalls entsprechen.

Des weiteren werden wir die privaten Besitzer von Banken, Geschäften usw. auffordern ein Maximum zu tun, um den Menschen mit Einschränkung (Behinderte oder Familien mit Kinderwagen) den Zugang zu ermöglichen. 

‡BEZAHLBARER WOHNRAUM: wird sowohl geschaffen für ältere Menschen genauso wie für junge Familien. Hier werden wir vor allem bei sich in Gemeindebesitz be ndlichen Bebauungs ächen (wie auf dem „Quai“ in Tetingen und der Schif ingerstrasse in Kayl) über die Erbpacht Möglichkeiten schaffen für Eigenheime und Mietwohnungen.

‡ALTERNATIVE WOHNFORMEN UND GENERATIONSHÄUSER: diese sind in vielen Gemeinden und Ländern heute schon eine Realität. Hier kann man die traditionellen Familienformen aufs Neue beleben und jeder kann gegenseitig voneinander pro tieren.

‡JUGEND: diese wird aktiv in das Gemeindeleben eingebunden werden durch vermehrte und gezielte Unterstützung der Jugendarbeit in den Vereinen. Das Jugendhaus, das unter einem DP Schöffen geplant und eröffnet wurde, spielt hier eine wertvolle Rolle und diese wird weiter gestärkt. Ein Jugendgemeinderat wird eingeführt, und die Wünsche und Sorgen der jungen Generation werden ernst genommen. 

DUERCH KULTURELL A SPORTLECH AKTIVITÉITEN ZESUMMEKOMMEN

  • Déngscht um Bierger
  • Kommunikatioun
  • Transparenz
  • Gesond Gemengefinanzen
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‡SPORT, KULTUR UND FREIZEITAKTIVITÄTEN: diese sind für den Zusammenhalt einer Gemeinschaft ungemein wichtig und werden daher auch tatkräftig unterstützt.

‡KULTUR: die Aktivitäten in diesem Bereich zum Beispiel in der Schungfabrik, in den Kirchen, in den Vereinshäusern oder im Freien werden weiter ausgebaut und qualitativ noch bereichert. Wie schon oben erwähnt wird der Park Ouerbett als Kulturpark ausgebaut.

‡EUROPÄISCHE KULTURHAUPTSTADT ESCH 2022: Von Anfang an, im Gegensatz zu den anderen Parteien, hatte die DP dafür plädiert das Vorhaben nicht einfach von der Hand zu weisen, sondern zuerst Projekte und Finanzen durchzudiskutieren. Nach den Investitionen in die „Schungfabrik“ kann und muss diese Schauplatz großer Kulturereignisse werden.

‡SPORTINFRASTRUKTUR: hier werden Verbesserungen z.B. durch einen Kunstrasenplatz für den Fußballverein in Kayl kommen. Desweiteren werden für die Allgemeinheit zugängliche Infrastrukturen im Park Hummerland in Tetingen, die auch vom Schulsport genutzt werden, aufgebaut.

‡SICOSPORT: unsere Sporthallen werden weiter ausgebaut und den heutigen Bedürfnissen angepasst. Mit der steigenden Bevölkerungszahl nimmt auch das Bedürfnis an Sportstätten zu. Ähnlich wie in der Seniorenpolitik dürfen wir auch hier keine Abhängigkeit von anderen Gemeinden, wie dies schon für das Schulschwimmen Realität ist, dulden. Wir erinnern auch gerne daran, dass aufgrund der Initiative der DP ein neuer Parkettboden in unserer Sporthalle verlegt wurde.

‡LOKALMUSEUM: Dies wurde von uns bereits bei den letzten Wahlen gefordert. Jetzt, wo es Wirklichkeit wird, unterstützen wir dieses Vorhaben aktiv und sind mit 2 Mitgliedern in der Arbeitsgruppe vertreten.

‡DIALOG MIT DEN LOKALVEREINEN: hierdurch werden in Zusammenarbeit die Infrastrukturen und die Beihilfen der Gemeinde besser auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Ebenfalls wird in der Sporthalle eine Lösung erarbeitet werden, was den Ausschank von Getränken während den sportlichen Veranstaltungen anbetrifft, dies damit die Vereine die Möglichkeit haben, auch eigene Einnahmen zu erwirtschaften. 

ENG GESOND ËMWELT FIR EIS ALLEGUER

  • Energieeffizienz
  • Ëmweltfrëndlechkeet
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‡PARKANLAGEN: als grüne Lunge unserer Ortschaften werden diese erhalten, ausgebaut und aufgewertet. Der Verbindungsweg durch das Ouerbett bis hin zur Tetinger Schule ist unter Mitverantwortung der DP entstanden. Heute ist dieser ein wichtiger Bestandteil unserer Lebensqualität.

‡PARK OUERBETT IN KAYL: wird als Kulturpark ausgebaut. Hier werden mehr kulturelle und allgemeine Freizeitaktivitäten wie z.B. das „Picknick am Park“ statt nden.

‡PARK HUMMERLAND IN TETINGEN: Hier wird ein Sport-und Freizeitpark entstehen, mit Laufpiste um das Minifußballfeld, Handballfeld, Beachvolleyballanlage, Badmintonfeld, Skatepark und so weiter. Dieser kann auch intensiv als Schulsportanlage benutzt werden.

‡PARK VIR BRUCH IN KAYL: wird für die Allgemeinheit zugänglich gemacht, damit er als Naherholungsgebiet genutzt wird.

‡WALDSCHULE IN TETINGEN: diese schöne Anlage wird wieder aufgewertet und als Naturerlebnisort genutzt sowohl für Schulklassen als auch für die Einwohner der Gemeinde.

‡VERSTÄRKTE BEGRÜNUNG UND BIOTOPE: hierdurch werden unsere Straßen und Anlagen an Attraktivität und Lebensqualität gewinnen. Es werden neue Grün ächen entstehen, welche die Luftqualität verbessern und um eine komplette Vernetzung herzustellen.

‡REGELMÄSSIGE ÜBERPRÜFUNG DER LUFTQUALITÄT: Auf unseren viel befahrenen Straßen sammeln sich viele Schadstoffe in der Luft an. Wir wollen die Luftqualität in unseren Ortschaften häufiger überprüfen und wenn notwendig verkehrstechnische Maßnahmen ergreifen, um gesundheitliche Risiken einzudämmen.

‡BEIHILFEN FÜR ENERGETISCHE SANIERUNG UND FÖRDERUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN: hierdurch wird den Bürgern geholfen, eine höhere Energieef zienz zu erreichen und die Umwelt zu schonen.

‡KAYLBACH UND BIERMECHT: Diese beiden Wasserläufe werden regelmäßig gesäubert damit sie kein so trostloses Bild mehr abgeben wie z.B. beim diesjährigen Blummemoart.

‡KANALNETZ: Ständige Kontrollen, Ausbesserungen und Erneuerungen werden in Zukunft dazu führen Probleme wie mit den Überschwemmungen in 2016 weitestgehend zu vermeiden.

‡TIERSCHUTZ: Eine gute Zusammenarbeit mit den verschiedenen Tierschutzorganisationen und den Nachbargemeinden ist unbedingt erforderlich. Eine Auffangstation für Tiere soll auch in unserer Gemeinde ermöglicht werden. 

MOBILITÉIT AN EISER GEMENG

  • Allgemeng Mobilitéit
  • Verkéierssécherheet
  • Douce Mobilitéit
  • Parksituatioun
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‡DURCHGANGSVERKEHR: dieser ist sicher das größte Verkehrsproblem in Kayl-Tetingen. Unsere Gemeinde kann dieses Problem nicht alleine lösen. Hier werden wir intensiv und sofort mit dem Staat und den Vertretern der Großregion zusammenkommen und an Lösungen arbeiten.

‡ZUGLINIE RÜMELINGEN-NÖRTZINGEN: Anstatt diese Zugverbindung abzuschaffen oder weiter einzuschränken, muss vermehrt auf die Schiene gesetzt werden. Wir setzen uns ein, dass verstärkt in Tram und Eisenbahn investiert wird und dies nicht nur in der Stadt Luxemburg sondern vor allem auf den Zubringerstrecken.

‡ZUGLINIE ALS ART „TRAM“: diese wird in einem kurzen Takt die Strecke Rümelingen-Nörtzingen und zurückfahren. Eine Reihe Haltestellen, ähnlich wie in Düdelingen, kommen hinzu.

‡AUFFANGPARKINGS: eingerichtet in unmittelbarer Nähe der neuen Haltestellen werden diese die Benutzung erleichtern und attraktiver machen. Ein Park&Ride auf dem Gelände der Schlackenhalde Tetingen wird ins Auge gefasst.

‡ZUGVERBINDUNGEN: wir setzen uns energisch dafür ein, dass direkte Fahrten nach Luxemburg- Stadt und nach Esch-Belval, vor allem in den Spitzenstunden, eingerichtet werden.

‡BUSLINIE 197: diese wird neu durchdacht und reorganisiert, eventuell mit jeweils direkten Bussen mit Abfahrten aus Tetingen und Kayl nach Luxemburg- Stadt. Dies wird den Komfort und die Sicherheit der Passagiere erhöhen und zu einer Zeitersparnis für die Benutzer führen.

‡FUSSGÄNGER: Innerhalb der Ortschaften setzen wir auf mehr Verkehrssicherheit, es werden sinnvollere, weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung eingesetzt werden, wie Tempo-30-Zonen und das Absichern der Fußgängerüberwege.

‡RADFAHRER: Ein abgetrennter sicherer Fahrradweg entlang der Nörtzingerstrasse haben wir ins Auge gefasst. Des weiteren werden an strategischen zentralen Punkten moderne, einfache Fahrradständer aufgestellt.

‡ ÜBERFÜHRUNG: Die „rue de l‘Eau“ und die „rue de l‘Industrie“ sowie die „Cité Helpertsbaam“ werden so an die Ortszentren und Zugverbindungen angeschlossen dies um längere Umwege zu ersparen. Ein solcher Plan wurde übrigens vor mehr als 12 Jahren erstellt, blieb aber seither in der Schublade des Schöffenrats verborgen.

‡PARKRAUMMANAGEMENT: mit einem klaren Plan für die Zukunft. Wir treten ganz klar für die sogenannte „Mobilité douce“ ein, die vermehrt auf Fußgänger und Radfahrer setzt, aber es ist auch wichtig genug Parkraum zu schaffen, um den Leuten die Möglichkeit zu geben in unseren Ortschaften ihre Einkäufe zu tätigen, Restaurants und Cafés zu besuchen, ihre Bankgeschäfte zu erledigen und so weiter.

‡BAU EINES PARKHAUSES: dies ist angedacht als Teil eines Gemeindeentwicklungssplanes und kann im Rahmen eines PPP (public-private-partnership) realisiert werden.

‡KOHÄRENTES PROGRAMM: Was den Verkehr und den Parkraum anbelangt, hatte unser Bürgermeister vor 12 Jahren versprochen, „Ordnung in die Gemeinde“ zu bringen. Hier hat er offensichtlich gänzlich versagt, hier und hat den Kampf seit vielen Jahren aufgegeben. Zusammen mit den Einwohnern von Kayl und Tetingen wird die DP alle Anstrengungen unternehmen nach Lösungen zu suchen und umzusetzen.

EIS SCHOULEN SINN A BLEIWEN ENG PRIORITÉIT

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SCHULWESEN: ist seit jeher eine Priorität für die DP. Von 1993 bis 2005, als die DP in der Mitverantwortung war wurden nicht nur Schulen renoviert. Die Alexandraschule wurde errichtet und mit dem Bau vom „Zwergeland“ (Précoce) wurde begonnen.

‡MAISON RELAIS : Die Einführung einer Kantine unter dem DP-Schöffen Krings Patrick hat sich im Laufe der Jahre und die neue Gesetzgebung in mehrere Maison Relais gewandelt. Diese Infrastrukturen sind heute nicht mehr wegzudenken; es kann aber nicht sein, dass durch mangelhafte Führung sowohl Baukosten (Widdem Kayl + 2 Millionen € über Planung) sowie die Betriebskosten den Rahmen sprengen. Hier muss vor allem schneller, sinnvoller und nachhaltiger investiert werden.

‡NEUE FAUBOURGSCHULE: Wir stehen für moderne und sichere Schulen, auch für einen sicheren Schulweg. Nun wird aber eine neue Schule an einem mehrfach (Verkehrsaufkommen, Hochspannungsleitung) ungeeigneten Ort errichtet und dies stellt ein großes Sicherheitsrisiko für die Schulkinder dar. Das ist einer der Gründe weshalb die DP ein Alternativprojekt ausgearbeitet hat, das am 9. Dezember 2015 dem Publikum in der Schungfabrik vorgestellt wurde. Leider wollte die LSAP-Déi Gréng Mehrheit dieses Vorhaben nicht einmal im Gemeinderat diskutieren. Einmal mehr haben sie hier ihren Mangel an Demokratieverständnis bewiesen. Die Wahl dieses Standortes beinhaltet weitere negative Aspekte wie zu knapp bemessener Platz für Schulhof und Préau, Verschwinden des Weihers, Belästigung des Schulunterrichts durch den Verkehrslärm, die Zufahrt zur Sportshalle.

‡ALTE FAUBOURGSCHULE: Stand Heute haben die Gemeindeverantwortlichen keinen Plan was mit dem jetzigen Schulgebäude passieren soll. Wir haben eine Reihe von Ideen entwickelt (zum Beispiel Einrichtung eines Gründerzentrums für kleine Betriebe, verschiedene kulturelle Aktivitäten usw.) und werden diese gerne mit den Einwohnern von Kayl und Tetingen im Rahmen des Gemeindeentwicklungsplanes durchdiskutieren.

‡LYZEUM IN UNSERER GEMEINDE: Schon im Dezember 2007 hatten wir eine Motion zwecks Errichtung eines Lyzeums gefordert. Der Gemeinderat hat diesem Vorschlag einstimmig stattgegeben aber trotz ihres Versprechens hat der Schöffenrat bislang nichts mehr in dieser Angelegenheit unternommen. Wir behaupten uns aber auf dieses Projekt „Lycée Käldall“, denn die Schülerzahlen sprechen dafür. Die Schüler wären bestimmt dankbar für kürzere Wege, auch der Geschäftswelt käme dies zugute und den Kultur- und Sportvereinen würde die Infrastrukturen einer solchen Einrichtung zur Verfügung stehen.

‡PEDIBUS: wie in vielen anderen Gemeinden wo sich diese Idee schon bewährt hat wird auch bei uns dieses Projekt eingeführt. Hier werden die Schulkinder an verschiedenen Sammelstellen von freiwilligen Eltern oder sonstigen Personen abgeholt und zu Fuß zur Schule begleitet. Dies hat neben der Verkehrsberuhigung und dem damit verbundenen Mehr an Sicherheit vor den Schulen eine weitere nicht minder wichtige Sozialkomponente. 

ENG ÉIERLECH FINANZPOLITIK AN E FLOTTE GEMENGESERVICE FIR JIDDEREEN

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‡FINANZIELLER SPIELRAUM: durch eine schlechte Planung und Kontrolle der Ausgaben ist dieser in den letzten Jahren erheblich gesunken. Durch das neue Gemeinde nanzierungsgesetz steht unserer Gemeinde mehr Geld zu. Diese werden sinnvoll und wohl überdacht investiert werden.

‡BUDGET: mehrfach ist in den letzten Jahren der Rahmen bei verschiedenen Projekten gesprengt worden, respektive wurden die vorgesehenen Investitionen nicht realisiert. Ein aufgestelltes Budget soll und muss zum größten Teil respektiert werden. Gerne brüstet sich unser Schöffenrat mit Rekordinvestitionen. Aber die Realität ist eine ganz andere. So standen zum Beispiel im Budget extraordinaire 2013 Investitionen von 8,15 Millionen zu Buche, davon wurde aber nur etwa ein Drittel aufgebraucht. Wir werden das jährliche Budget aus dem Reich der Fantasy herausnehmen und wieder eine ehrliche Finanzpolitik betreiben.

‡DEVIS SUPPLÉMENTAIRES: Manchmal muss ein Kostenvoranschlag durch unvorhergesehene Probleme nachgebessert werden. In diesem Fall informieren wir den Gemeinderat umgehend. Wir verurteilen schärfstes das Vorgehen der jetzigen Majorität, die schon vor den Wahlen von 2011 eine unerlaubte Überschreitung des Kostenvoranschlags bei der Erneuerung der Schifflingerstrasse aber besonders bei der Instandsetzung des Park Wilhelm vorgenommen hatte. Der Gemeinderat wurde erst nach den Wahlen, nach der Durchführung der Arbeiten und auf Druck der staatlichen Instanzen informiert. Darüber hinaus versuchte der Bürgermeister alle Schuld auf die Gemeindedienste zu verlagern und versprach, dass dies in Zukunft nicht mehr vorkomme. Allerdings wurde sich beim Bau der Maison Relais Widdem nicht an das Versprechen gehalten. Um 2 Millionen Euro wurde der Kostenvoranschlag überschritten, angeblich bedingt durch eine Anpassung an eine höhere Energieklasse. Auch dies entsprach wieder nicht der Wahrheit, da besagte Energieklasse B bereits im initialen Devis vorgesehen war. Es wird Zeit, dass in unserem Gemeinderat endlich wieder Klartext geredet wird und die Wahrheit auf den Tisch kommt.

Ein neuer Kredit von 3.000.000,00€ musste dieses Jahr am 27. Juni aufgenommen werden, nicht um neue Investitionen zu tätigen, sondern lediglich um laufende Kosten zu decken! Die DP wird vorsichtiger mit dem Geld der Allgemeinheit umgehen.

‡GEMEINDETAXEN: hier ist vor kurzem die Müllabfuhrtaxe erhöht worden dies ohne wirklichen Mehrwert für die Bürger. Vor Jahren war es das gleiche mit den Wasser- und Kanaltaxen. Wir werden alle Gemeindetaxen überprüfen und transparenter und wenn möglich sozialer gestalten. Nicht zuletzt wurde ja schon auf unser Einwirken die Taxe auf den „autorisations parentales“ aufgehoben.

‡GEMEINDEDIENSTE UND -PERSONAL: Die Mitarbeiter der Gemeinde, ob im administrativen oder technischen Bereich können nur eine gute Arbeit im Dienste des Bürgers leisten, wenn sie hierbei betreut, angeleitet, weitergebildet und motiviert werden. Darüber hinaus muss ihnen das nötige Material (Maschinen, Software, ...) zur Verfügung gestellt werden um ihre Aufgaben nach den heutigen Standards erfüllen zu können. Von einer zeitgemäßen Verwaltung des Personals und der Dienste werden beide Seiten pro tieren. 

BESSER ZESUMMENAARBECHT MAT DE NOPESCHGEMENGEN

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SPORTHALLEN UND CLUB SENIORS: hier kann man von einer zufriedenstellenden Zusammenarbeit sprechen, die aber in vielen anderen Bereichen Nachahmung nden muss.

‡GEMEINDEDIENSTE – RETTUNGSWESEN – VEREINSARBEIT - VERKEHRDPROBLEMATIK:
Dies sind Bereiche wo die Zusammenarbeit mit dem Staat und vor allem der Nachbargemeinde Rümelingen ausgebaut wird. Das kann nur geschehen in einem harmonischen Arbeitsklima zwischen den Gemeindeverantwortlichen. Hier herrscht heute leider Eiszeit. Und das muss nach den Wahlen im Oktober unbedingt besser werden. Gemeinsam können Investitionen gebündelt und sinnvoller eingesetzt werden 

EIS AARBECHT AN DER OPPOSITIOUN

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SELBST IN DER OPPOSITION IST ES DER DP GELUNGEN, ENTSCHEIDENDE IMPULSE UND INITIATIVEN ZU SETZEN

Hier sind einige Beispiele:

• unsere Sporthalle hat endlich einen neuen Boden aus Parkett erhalten dank einer DP Motion im Gemeinderat

• ein Livestream der Gemeinderatssitzungen ist eingeführt worden

• alle Parteien sind jetzt in den beratenden Kommissionen vertreten

• ein Jugendgemeinderat steht kurz vor der Gründung

• unsere Forderung nach einem Lokalmuseum soll jetzt Wirklichkeit werden

• unsere Motion zur Zugverbindung zwischen Rümelingen-Nörtzingen hat landesweites Aufsehen erregt und die Bürgermeister von Rümelingen, Düdelingen und Kayl endlich dazu bewegt zusammenzuarbeiten

• unsere Anfrage über die Verseuchung der Kälbaach hat zu einer Diskussion im nationalen Parlament geführt

• im Dezember 2015 haben wir einen Alternativplan zum Bau der Faubourgschule vorgestellt

• im März 2017 haben wir eine Informationsversammlung über den Bau einer Seniorenresidenz in unserer Gemeinde abgehalten 

ZESUMME PLANGEN AN DECIDÉIEREN

  • Liewen
  • Wunnen
  • Schaffen
  • Integratioun
  • Inklusioun
  • Fräizäit
  • Veräiner
  • Sport
  • Kultur
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‡GEMEINDEENTWICKLUNGSPLAN: gemäß unserer langjährigen Forderung wird dieser mit allen Bürgern, Geschäftsleuten, Vereinen und Betrieben aufgestellt. Hier wird festgelegt wie unsere Gemeinde in Zukunft aussehen und arbeiten soll. Gemeinsam werden hier Richtlinien erstellt, zum Beispiel für Kultur, Sport, Mobilität, Umwelt und eine kohärente Bautenpolitik (die auch das Vorhaben Kayl Nord betrifft).

‡INFORMATIONSVERSAMMLUNGEN: Alle größeren Vorhaben werden den Einwohnern vorgestellt und mit ihnen durchdiskutiert, ehe sie dem Gemeinderat vorgelegt werden. Auch der Gemeinderat wird vorab gehört damit er seine eigentliche Bestimmung erfüllen kann.

‡BÜRGERSPRECHSTUNDEN: hier können die Einwohner dem Schöffenrat ihre Sorgen, Probleme und Vorschläge mitteilen. 

BULLETIN COMMUNAL: hier wird wieder umfangreicher über die Sitzungen des Gemeinderats informiert werden.

‡LIVESTREAM: die Übertragung der Sitzungen, die auf Initiative der DP eingeführt worden ist, wird beibehalten.

‡GEMEINDESYNDIKATE: hier drängt sich eine bessere Kontrolle auf und die Bürger und Gemeindeverantwortlichen werden umfassender auf dem Stand der Dinge gehalten.

‡BERATENDE KOMMISSIONEN: hier wird es zu einem effektiven und intensiven Austausch mit dem Schöffenrat kommen. Diese Kommissionen werden offen sein für Experten und Bürger, die nicht Mitglied einer Partei sind.

‡BAUTENREGLEMENT: eine konsequente und für jedermann gleiche Anwendung wird hier Einzug nden. Die zuständigen Gemeindedienste werden regelmäßige Kontrollen durchführen, dies auch in der Sorge, den Charakter unserer Ortschaften zu erhalten.